Tuber pseudohimalayense





Falsche "Himalaya-Trüffel"

aktualisiert: 07.02.2021

Autoren:
Tuber pseudohimalayense G. Moreno, Manjón, J. Díez & García-Montera 1997
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Ascomycota, Pezizomycotina, Pezizomycetes, Pezizomycetidae, Pezizales, Tuberaceae
Aktueller Name:
Tuber pseudohimalayense G. Moreno, Manjón, J. Díez & García-Montera 1997


Fruchtkörper / Habitus / Wachstumsform
Reif schwarz mit pyramidalen, flachen Warzen. Gleba reif grau schwarz mit weissen Venen. Makroskopisch sehr ähnlich T. melanosporum.
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Sporenfarbe / Sporenpulver (Abwurf)
Reif hell bis dunkelbraun, schwach transparent.
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Geruch / Geruchsprofil
Die Untersuchungen erfolgten an Herbarmaterial.
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Sporenmasse
18-35 x 16-30 µm, je nach Sporenzahl pro Ascus stark schwankend
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Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Ornamentierung igelig netzig, mit regelmässigem Muster. Stacheln bis 6 µm lang, an der Basis miteinander zu einem regelmässigem Netz verbunden mit Maschenweiten von 3 – 10 µm.
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Sporen pro Ascus
1 – 7, meist 4 – 5
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Verordnung über Speisepilze
Nicht zugelassen
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Varia
T. pseudohimalayense findet sich anscheinend selten im Handel. Makroskopisch unterscheidet sie sich von T. pseudoexcavatum durch den fehlenden basalen Hohlraum, während sich die beiden Arten mikroskopisch mit einem ähnlichen Sporenmuster präsentieren.
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Universidad de Alcalá de Henares.
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Herbario AH 18331 Isotypus
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Leg. Manjón
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Det.: Wang, Moreno, Riousset, Manjón
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Gattung/en:
Verwandte Themen & weiterführende Links:
Dokumente

Tuber pseudohimalayense - Sporenzeichnung - Flammer, T© 42
Tuber pseudohimalayense - Sporenzeichnung -
Tuber pseudohimalayense - Ascus/Asci mit Sporen - Flammer, T© 20
Tuber pseudohimalayense - Ascus/Asci mit Sporen -

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