Sarcoscypha jurana
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Zinnoberroter Prachtsbecherling

aktualisiert: 09.03.2026 13:06:32



Mit dem Namen Prachtsbecherling erklärt sich der Pilz von selbst. Im Frühjahr zwischen März und April wohl der schönste Pilz, den man in feuchten und schattigen Auenwäldern antrifft.
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Die Literatur beschreibt fünf verschiedene Arten, wobei diese nur mikroskopisch und aufgrund des Fundortes sicher zu bestimmen sind.
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S. jurana scheint ausschliesslich an Orten mit Linden (Tilia) zu wachsen, während S. austriaca weniger "anspruchsvoll" ist und
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in schattigen Auenwälder auf verschiedenen Laubholzsubstraten zu finden ist.
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An diesen Standorten kann man oft auch die Frühlingsknotenblume finden (Leucojm vernum), die etwa zur gleichen Zeit wächst.

Standort
Laubwald, Auenwald, Kalk, Leucojum vernum, Alnus
Vorkommen / Häufigkeit / Saison
Winter ab Februar-März
Sporenform
Walzenförmig, auf beiden Seiten mit kleiner gut sichtbaren Delle
Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Mit schleimiger Aussenhülle
Paraphysen
Mit blutrotem Inhalt
Melzers-Reagenz
Jod Sporen negativ (inamyloid)

Gattung/en:
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Suchbegriffe / Tags: rote Becherlinge, orange Becherlinge


Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7498
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7490
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7491
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7488
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7494
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7493
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7489
Sarcoscypha jurana -
Sarcoscypha jurana - Flammer, T© 7492
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